Der Prinz und der Gloeckner
Geschichten

Entscheidung

Alternative Buchvariante (EPUB) mit Graphik

Geschrieben: 1993-07-27/08-06, 2015-01-09/18

(16) Donnerstag Nacht

M. stellt fest: Ich sei wieder dran mit Kartenziehen, ich kann in ihrem Gesicht zwar Spannung erkennen, aber sie ist nicht mehr so unruhig und angespannt, ich ziehe, auch diesmal keinen Joker, ich zeige ihr die Karte, mische, halte sie ihr zum Ziehen hin. Sie streicht mit ihren langen, schlanken Fingern über meine Hand, über die Karten, schaut mich ganz ruhig und entspannt an, lächelt, zieht eine Karte, dreht sie ohne Zögern um, so daß wir sie gleichzeitig sehen, doch auch diesmal ist es kein Joker, sie löscht das Licht, kuschelt sich an mich und erzählt, Morgen Nachmittag werde ihre Schwester aus dem Urlaub zurückkommen, vor der werde sie mich nicht verstecken wie am Wochenende vor ihren Eltern, was auch schlecht möglich sei, da N. hier ja ebenfalls wohne, außerdem sei das mit ihrer Schwester auch kein so großes Problem für sie, wenn ich kurz vor 19 Uhr zum Abendbrot käme, habe sie genug Zeit, ihrer Schwester beim Auspacken zu helfen und sie auf mein Kommen vorzubereiten. Eventuell werde ich auch N.s derzeitigen Freund P. kennenlernen.

Sie führt weiter aus, ihr Verhältnis zu ihrer Schwester sei früher schwieriger gewesen als heute, sie habe ja schon erwähnt, fünf Jahre älter als sie sei N.. N. sei immer die Vorkämpferin gewesen, bei Dingen, die sie habe tun wollen, ihr Vater aber nicht habe erlauben wollen. Es sei zwischen den beiden immer zu Auseinandersetzungen gekommen, davon habe sie in gewisser Weise sogar profitiert, zum einen, weil ihr Vater, aus Angst mit ihr irgendwann das gleiche zu erleben, erheblich mehr habe durchgehen lassen, sie sei zum anderen ja auch immer sein Liebling gewesen, brav mit den Eltern Musik spielend, dem Vater nicht direkt widersprechend, in der Schule begabt und gute Noten nach Hause bringend, eben die ideale liebe und brave Pastorentochter, wie er sich das bei seiner konservativen Art wohl auch von N. immer gewünscht habe, denn sie habe natürlich Zuhause nicht erzählt, wie sie mit den Jungs gespielt habe, so habe ihr Vater ihr nicht zürnen müssen, während N. ihre Beziehungen und Affären immer ziemlich offen gezeigt habe, und so natürlich besonders als Tochter des Pastors ein einziger Skandal in der Gemeinde gewesen sei, aber gerade diese Provokation des Vaters habe N. durchaus im Sinn gehabt. Sie habe ebenfalls schon erwähnt, ihre Eltern hätten nach außen hin nie Zärtlichkeiten oder Gefühle gezeigt oder ausgelebt. Nicht einmal N. sei es mit ihren Provokationen gelungen, ihren Vater wirklich aus der Fassung zu bringen. Zuerst habe sich N. noch von seinen scharfen Worten beeinflussen lassen, anfangs habe es sogar Ohrfeigen und mit dem Stock den Hintern voll gegeben, doch als ihr Vater bemerkt habe, daß N. ihn dazu geradezu provoziere, um überhaupt eine Reaktion von ihm zu bekommen, um von ihm beachtet zu werden, obwohl sie schon immer das Sorgenkind gewesen sei, nicht der Liebling, habe er das unterlassen und ihre Eskapaden mit ausdruckslosem Gesicht ertragen. Bestenfalls habe er ihr gegenüber noch ein paar scharfe Bemerkungen fallenlassen. Bei dieser kalten Gemütsauffassung habe er eindeutig seinen Beruf verfehlt, eine Idee, auf die er aber offenbar nie gekommen sei.

Auch bei ihrer Mutter seien nicht viele Gefühle zu holen gewesen, obwohl sie meint, das es bei ihr nicht immer so gewesen sei, schließlich habe sie sie immer stillschweigend verwöhnt, N. und sie gleichermaßen, ohne sich über N. jemals verärgert zu zeigen, offen zu ihr gehalten habe sie auch nicht, ihre Mutterliebe habe sie nicht offen gezeigt, habe aber immer perfekt für sie gesorgt. Sie müsse viel unter der Gefühlskälte ihres Mannes gelitten haben, doch selbst Pastorentochter habe sie das irgendwie ertragen, mit Disziplin und Achtung, obwohl sie sagen müsse, viele von Vaters Kollegen, die sie ab und an kennengelernt habe, seinen ganz anders gewesen. Ihre Mutter habe sich wohl mit der Zeit ihrem Mann angepaßt, obwohl sie auch immer auf eine persönliche Sphäre geachtet habe. Wenn sie sich so zurückgezogen habe, habe nicht einmal ihr Vater sie zu stören gewagt, auch wenn dadurch der ansonsten so perfekte und regelmäßige Tagesablauf gestört worden sei, weil Mutter die Zeit vergessen habe.

Eigentlich habe sie sich nie vorstellen können, wie die beiden überhaupt ihre beiden Kinder zustande gebracht hätten, vielleicht seien sie ja anders, wenn sie mit sich allein im Bett seien, doch glaube sie das eigentlich nicht. Sex zwischen den beiden müsse ein absurdes Schauspiel gewesen sein. Sie könne sich einfach nicht vorstellen, daß ihr Vater nur zum Spaß einmal Verkehr mit ihr gehabt habe, dennoch habe Mutter vielleicht etwas davon gehabt, denn es habe ziemlich lange gedauert, bis sie schwanger gewesen sei, und nach dem ersten Kind habe es wieder lange gedauert, obwohl sie eigentlich geplant hatten, gleich nachdem ihr Vater die Gemeinde bekommen habe und sie geheiratet hätten, zwei Kinder zu bekommen, wie ihre Mutter einmal erzählt habe, doch das habe nicht so gut geklappt, wie ihr Vater sich das wohl vorgestellt habe. Dann sei aber doch N. gekommen, die dann aber für die Eltern nicht einfach gewesen sei, während sie immer als das goldige Kindlein geschildert worden sei. Jahre später habe dann ja ihre Schwester diese geradezu beängstigende Eigeninitiative entwickelt, habe versucht, ihre Gefühle auszuleben und solche aus ihren Eltern hervorzulocken. Da das nicht gelungen sei, habe sie versucht, sich die Liebe bei ihren Bekanntschaften zu holen, die sie Zuhause nicht bekommen habe. In der Schule sei N. auch nicht sonderlich erfolgreich gewesen, obwohl wohl ebenso intelligent wie sie, rein aus Protest und fehlendem Interesse habe sie sich nicht besonders viel darum gekümmert. Sie sei so zu einem Enfant terrible im wahrsten Sinne des Wortes geworden.

Kurioser Weise habe N. sie immer gedeckt, wenn sie etwas angestellt hätte. Auch als sie später wohl teilweise mitbekommen habe, daß sie sich für Jungs zu interessieren beginne, habe sie das natürlich nicht Zuhause erzählt, im Gegenteil, als ihr Vater einmal nach einer Feier, auf der sie beide gewesen seien, nach ihren Aktivitäten gefragt habe, habe N. sie als Vaters braven Liebling geschildert, obwohl sie sich natürlich vorher umgezogen habe, denn womit sie von Zuhause habe losgehen müssen, sei natürlich auf der Feier nicht tragbar gewesen, wenn man ernst genommen werden wollte. Dort sei sie in der schon geschilderten Weise auf die Annäherungsversuche der Jungs eingegangen, habe eng mit ihnen getanzt, das sei ihrer Schwester sicher ebenso wenig entgangen wie ihr Knutschen in einer Ecke mit denselben Typen vor dem Tanzen.

Erst als sie zusammen begonnen hätten, Jazz zu spielen, hätten sich sich jedoch eigentlich richtig miteinander beschäftigt, N. sei dann zu einer wirklich guten Freundin geworden, mit der sie über vieles sprechen könne. N. habe durch den Jazz erlebt, daß die Erziehungsversuche ihrer Eltern nicht völlig sinnlos gewesen seien, schließlich habe sie auf deren Veranlassung hin klavierspielen lernen müssen. Vielleicht habe das auch zu einer gewissen Entspannung zwischen N. und ihrem Vater geführt, zumal N. nun erwachsen geworden sei und ihre Affären nicht mehr so provokativ öffentlich aufgeführt habe.

Als N. dann nach hier gezogen sei, und M. nach dem Abitur ebenfalls habe hierherziehen wollen, um zu studieren, sei N. sofort bereit gewesen, sie zunächst in ihrer kleinen Wohnung aufzunehmen, doch davon sei ihr Vater natürlich nicht begeistert gewesen, so habe die ganze Familie einen ganzen Sonntag Nachmittag zusammengesessen und habe diskutiert, irgendwie habe N. es tatsächlich geschafft, ihn wenigstens so weit zu beruhigen, daß er sein Einverständnis gegeben habe, allerdings nur, wenn sie eine größere Wohnung fänden, in der M. auch wirklich ungestört sei, das sei aber auch nur vor Semesterbeginn gelungen, weil ihre Mutter durchgesetzt habe, daß Vater einen erheblichen Mietzuschuß zahle, der einiges über die Hälfte der Miete hinausgehe, so daß sie sich diese wirklich gute Wohnung hätten leisten können. Hier wohnten sie nun seit gut eineinhalb Jahren und kämen gut miteinander aus.

Hin und wieder habe N. natürlich ihre intimen Bekanntschaften mitgebracht, was sie eigentlich nie gestört habe, doch seit einem guten halben Jahr sei sie nun ohnehin mit P. zusammen. Ihres Wissens sei sie seit dem nur mit zwei anderen Männern jeweils für eine Nacht in ihrem Zimmer verschwunden, denn auf P. völlig festlegen wolle sie sich wohl noch nicht. Die Beziehung zu P. sei überhaupt ruhiger als die anderen ihr bekannten Affären, N.s Intimleben sei dadurch auch erheblich überschaubarer geworden, und doch sei sie weit davon entfernt, sich an ihn zu binden, ihm treu zu sein, allerdings glaube sie auch nicht, daß sie ihm das erzähle, N. halte immer soviel Distanz, daß P. nicht an ihrem ganzen Leben teilhabe. Praktisch gehe sie auch immer zu ihm, wenn sie zusammen sein wollen, P. komme nur sehr selten über Nacht hier her, während N. relativ häufig bei ihm sei.

Zu letztem Wochenende ergänzt sie: Eigentlich sei sie ja alt genug, um ihr eigenes Leben zu führen, doch falle es ihr schwer, mich ihren Eltern vorzustellen, nach dem, was sie erzählt habe, könne ich das wahrscheinlich verstehen, sie wisse nicht recht, wie sie das machen solle, da sie nie mit ihren Eltern über so etwas habe sprechen können. Sie sei für sie immer noch ihr liebes, kleines, artiges, unschuldiges Mädchen, da könne sie nicht plötzlich einen Mann vor sie hinstellen und erklären: Mit dem gehe sie ins Bett, den könne sie ohne Bedenken umarmen und küssen, dem könne sie vertrauen, bei dem sich geborgen, verstanden, geliebt fühlen, bei dem könne sie Gefühle zeigen, mit dem werde sie intimen Kontakt pflegen und in seinen Armen vor Lust keuchen, mit dem werde sie alles tun, was ihnen beiden Spaß bereite, den wolle sie ganz kennenlernen und werde sich auch ihm ganz öffnen, das alles ohne Reue und ohne schlechtes Gewissen, sondern mit ihm werde sie einfach nur ihre Gefühle, ihre Liebe und ihre Sexualität genießen. Wie könnte sie das ihnen, diesen Eltern sagen? Oder solle sie mich einfach nur mit Namen vorstellen und alles andere, wichtige ungesagt lassen? Mit N. könne sie über ihre Gefühle reden, doch mit ihren Eltern? Was wissen die eigentlich von ihr?

Ein anderes Problem sei wohl die Unsicherheit, solche 'zwei Welten' überhaupt zusammenzubringen, ich und N., ich und ihre Familie, Personen, die bisher nichts miteinander zu tun gehabt hätten, die ganz verschiedene Rollen in ihrem Leben spielten, irgendwann werde es ja auch bei ihren Eltern sein müssen, sie könne ihnen das auch nicht ewig verschweigen, doch jetzt wolle sie nicht beginnen, sich damit zu quälen, wie sie das hinbekommen könne. Ich könnte ja noch etwas von mir erzählen, von meiner Vergangenheit, meiner Familie, meinen Freunden?

Das tue ich, obwohl mir mein Leben längst nicht so erzählenswert erscheint, wie das ihre. M will dann natürlich auch etwas über meine sexuellen Erfahrungen wissen, wo sie ja schon über sich erzählt habe, keine kompletten Namen, aber auf jeden Fall, wie es bei mir das erste Mal gewesen sei.

Ich beginne also zu erzählen, schon immer ein eher zurückhaltender Typ, hätten mich in der Schule zwar einige Mädchen begeistert, ich hätte mich aber gar nicht getraut, eine anzusprechen oder mich einer zu nähern. Also in der Hinsicht gäbe es da nichts zu erzählen. Auch beim Zivildienst hätte ich mich nicht getraut, gegenüber einer Schwesternschülerin im Krankenhaus mein reges Interesse zu bekunden. So habe sich auch da nichts ergeben.

M. streichelt tröstend meine Wange und kommentiert: "Armer Junge, die hübschen Mädchen so nah und doch so fern und der Druck so groß! Das war sicher schwer!" Ich nicke lächelnd und fahre fort:

Am Anfang des Studiums habe sich da natürlich zunächst auch nichts an meinem Verhalten geändert. Allerdings sei es so Sitte, daß die Studienanfänger in Gruppen organisiert würden, die von älteren Studenten eine Zeit lang betreut würden, um die Kinder an die Universität zu gewöhnen. Und die Betreuerin meiner Gruppe war B., eine recht distanzierte und selbstbewußte, emanzipierte Blondine mit bunten Klamotten aus der alternativen Szene, beziehungsweise der Öko-Szene, also sicher nicht das klassische Sexsymbol, aber ich war gleich begeistert von ihrer inneren Ruhe und gutmütigen Ausstrahlung. Bedingt durch die Verzögerung durch den Zivildienst war B. gar nicht einmal so viel älter als ich, hatte eben nur gleich nach dem Abitur zu studieren anfangen können. So ging es bei ihr schon fast auf das Diplomjahr zu - und machte natürlich gegenüber den Anfängern gleich ordentlich Eindruck mit ihren Kenntnissen und Ansichten. Eigentlich war sie auch nur eingesprungen, weil sich wohl nicht genug Leute für die Betreuung gemeldet hatten, die erst ein paar Semester hinter sich hatten. Jedenfalls war ich sehr von ihr beeindruckt und konnte auch irgendwie nicht die Augen von ihr lassen. Sie bezüglich meines Interesses anzusprechen, hatte ich natürlich nicht gewagt. So hing ich also verzückt mit den Augen an ihren Lippen, ihren lebhaften Augen, den trotz ihrer dicken, sexuell auf jeden Fall komplett unverdächtigen Klamotten anmutigen Bewegungen.

Jedenfalls schien sie trotz meiner Zurückhaltung recht bald zu merken, daß meine bewundernden Blicke nicht nur ihrer Fachkompetenz galten und dem Respekt als Betreuerin der Gruppe. Irgendwie, als ein Gruppentreffen bereits beendet war und wir alle bereits auf dem Heimweg waren, hat sie mich schon unterwegs irgendwie abgefangen und hat ihren Unwillen darüber bekundet, wie ich sie anschaue. Das sei völlig unangemessen etc, jedenfalls eine ordentliche Strafpredigt voller Emanzipation, wie sie da voller Überzeugung in ihrer bunten, alternativen Montur vor mir stand, von Körpergröße gar nicht so beeindruckend, vom Zorn, Ausstrahlung und Mundwerk her schon. Irgendwie hatte ich in dem Moment das Gefühl, also würde alles auf mich allein herunterblitzen, was sich so angestaut hatte als Unmut über Ungerechtigkeit und schlechter Behandlung aller Frauen. Sollte ich hier etwas alles büßen, was meine Geschlechtsgenossen über die Jahrtausende so falsch gemacht hatten und teils wohl immer noch taten? B. hörte sich jedenfalls in dem Moment in meinen Ohren so an, als wolle sie mich allein für alles verantwortlich machen, nur weil ich sie zu intensiv angesehen habe - und dabei nicht einmal wegen der Schlabberklammotten auf Brüste, Schoß oder Hintern, wo ohnehin nicht so viel zu entdecken gewesen wäre. Das war mir alles schrecklich peinlich und wie unter körperlichem Schmerz krümmte ich mich schon unter ihrer trotzdem zweifellos berechtigten Kritik an meinem Verhalten. Nachdem sie jedenfalls ihren kompletten Redeschwall herausgelassen hatte, der zudem keinesfalls einstudiert war, sondern offenbar einfach so aus ihr herausgebrochen war, übergab sie mir dann das Wort, um mich zu erklären, zu entschuldigen oder was auch immer zu tun, um mich zu rechtfertigen.

Doch sehr verängstigt und dieser geballten Emanzipation völlig hilflos ausgeliefert, brachte ich aber nur eine stotternde Entschuldigung heraus und wand mich unter ihrem immer noch sehr bösen Blick. Sie provozierte aber noch immer und forderte von mir in klaren Worten zu erklären, warum ich sie, besonders ihre blonden Zöpfe, Brüste, ihren Hintern, ihren Schambereich immer so anglotze. Das war nun völlig übertrieben, ich hatte viel mehr nach ihrem Gesicht gestarrt, von dem anderen hätte ich natürlich gern mehr gesehen, was ich ihr aber natürlich nicht sagen konnte, was mir dabei allerdings siedend heiß durch den Kopf schoß. Oh, wie war mir das peinlich. Und ich stotterte nur blödsinniges, unverständliches Zeug. Ich war ein nichtiger Wurm unter ihrem strengen Blick, konnte nicht einmal widersprechen, daß es bei den Klamotten gar keinen Sinn ergäbe, nach Brüsten, Hintern oder Schambereich ausgiebig Ausschau zu halten. All das blieb in meinem Gestammel unerwähnt, was vermutlich auch besser so war, sonst wäre noch viel mehr Unheil über mir zusammengebrochen.

Plötzlich aber verzogen sich die Wolken über ihrem Haupt und sie lachte amüsiert auf. Doch irgendwie trug das gar nicht zu meiner Erleichterung bei, sondern grub sich nur noch tiefer in mein schlechtes Gewissen, auch darüber, daß ich sie mir schon mehrmals bei der Selbstbefriedigung vorgestellt hatte.

Dann schaute sie wieder ernst und recht tief in meine Augen. Ich schluckte und erwartete schon, daß sie mich gleich umbringen werde. Aber sie tat es nicht, vermutlich hatte sie sich gerade noch an ihre eigentlich pazifistische Gesinnung erinnert. Allein diese versprach noch Rettung in meiner verzweifelten Situation. So schaute sie mich nur an, um mich herumgehend, wie um herauszufinden, wie sie mich am besten zerlegen könne. Und dann meinte sie nur sachlich: So toll sehe sie doch auch nicht aus, daß ich ausgerechnet auf sie abfahren müsse. Ich schüttele aber nur vorsichtig den Kopf, denn dem konnte ich keinesfalls zustimmen. Nun, der stille, schüchterne, ungeschickte, eingeschüchterte Verehrer, den sie da nun in mir sah, ließ ihre Stimmung dann doch etwas besser werden. Irgendwie mischte sich mit ihrer Verachtung dann doch etwas bessere Laune.

Sie grinste: "Kannst du vergessen! Zum Aufreißen und Abschleppen bin ich ziemlich schlecht geeignet. Auf einmalige Sachen stehe ich sowieso nicht mehr und auch sonst ist mein Interesse an sexuellen Kontakten praktisch nicht vorhanden!" Nun schaute sie zu Boden, uns war beiden irgendwie klar, daß sie mehr verraten hatte als sie gewollt hatte und daß die Situation irgendwie für uns beide peinlich wurde. Ohne Gruß und Abschied gingen wir dann auseinander. Damit schien sich die Angelegenheit erledigt zu haben, denn auf den Gruppentreffen riß ich mich zusammen und sie blieb distanziert und diszipliniert und ging auf den Zwischenfall nicht weiter ein. Nach einiger Zeit hatte sich das mit den Gruppentreffen ohnehin verselbständigt und fand nicht mehr statt, die neuen Studenten hatten selbst Gruppen und Cliquen nach Interessen und Eigenheiten gebildet, Betreuer wurden da nicht mehr gebraucht.

Nun war sie aber auch Korrektorin bei Übungszetteln und wie es sich so traf, hat sie auch mal einen von meinen korrigiert, wo ich dann Fragen hatte. Ich hatte nicht einmal bemerkt, daß B. die Korrektorin war, bis ich dann in der Sprechstunde vor ihr stand. Nun, das war dann etwas peinlich, aber wir zogen das recht gut durch. B. fragte danach allerdings, wohl noch aus alter Verantwortung für die ehemalige Gruppe, die sie geleitet hatte, wie ich so mit dem Studium zurechtkomme und ich erzählte ein wenig. Jedenfalls entspannten wir uns etwas. Allerdings war ich recht schnell wieder gefangen von ihrer Persönlichkeit, was auch ihr nicht entging. Jetzt lächelte sie aber nur: "Immer noch Interesse?" Ich konnte wieder nur schlucken und es muß schon ziemlich dumm ausgesehen habe, wie ich sie angesehen habe. Ob sie Mitleid hatte oder nicht, wer weiß, jedenfalls stocherte sie nach: "So schlimm?" Ich nickte nur und sie schmunzelte, schüttelte den Kopf. Die Sprechstunde war ohnehin vorbei und wir verabschiedeten uns. Ich hatte es gar nicht richtig registriert, aber im Weggehen hatte ich plötzlich einen Zettel von ihr in der Hand. Erst als sie längst weg war, habe ich es gewagt draufzusehen. Eine Uhrzeit abends, 'heute' und eine Adresse, mehr stand nicht drauf.

Natürlich war ich pünktlich zur Stelle und klingelte. Das war B.s Wohngemeinschaft. B. war selbst an der Gegensprechanlage und kam dann runter. Sie ging voran und ich folgte ihr still. Im Park, fast im Dunkeln drehte sie sich dann um, ließ mich ganz herankommen und hakte sich einfach bei mir unter, während wir eine ganze Weile weitergingen.

Irgendwann fragte sie dann einfach, wie ich mir denn gedacht hätte, wie es laufen solle. Ich zuckte nur hilflos die Schultern. B. meinte nur, sie sei nicht gut für mich, bei ihr sei einiges verkorkst und dabei ziemlich chaotisch, besser ich ließe mich nicht auf sie ein. Natürlich war mir ihr Rat an sich wertvoll, aber nicht in dieser Angelegenheit, daher zog ich nur wortlos ihren untergehakten Arm dichter an mich heran. Sie lachte leise, blieb stehen, drehte sich, daß sie nun vor mir stand, schob nun auch ihren anderen Arm an meinen Körper heran und umarmte mich: "Ist es dem Herrn so recht?" Natürlich war ich sehr überrascht und sagte doch zögernd einfach "Ja", daß sie lauter lachte. Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter und nun umarmte ich auch sie. Wir standen eine ganze Weile. Es tat natürlich sehr gut, sie so zu halten und irgendwie löste sich auch bei ihr nach einer Weile die Anspannung.

Irgendwann meinte sie ganz trocken: "Also ich kann das wirklich nicht häufig machen, liegt mir einfach nicht. So eine ganz normale Beziehung Tag für Tag ist sowieso nicht mein Ding. Und mit vielleicht einmal Sex im Monat wirst du nicht zufrieden sein, damit wäre aber etwa mein Bedarf gedeckt, wird also nicht passen. Besser also, du läßt mich einfach gehen." Auf gar keinen Fall wollte ich sie nun loslassen, obgleich sie das wohl schon wollte, als sei das bereits eine Abschiedsrede gewesen. Ich aber hielt sie einfach fest und das schien dann auch sie irgendwie zu erleichtern. So standen wir wieder eine ganze Weile, dann gingen wir Hand in Hand weiter. Sie schaute mich an: "Also offenbar nicht loslassen? Aber ich habe dich gewarnt. Ich sehe da nichts, was mittel- oder langfristig gut für dich wäre." Ich lies mich aber nicht beirren und ließ nicht so leicht los, was ich einmal in der Hand hatte. Und sie beließ es dabei, schüttelte nur etwas verlegen den Kopf, während wir Hand in Hand weitergingen. Ich glaube, da war sie noch recht unentschlossen, was sie nun mit mir anfangen sollte, der Griff ihrer Hand war recht locker, aber nach einer Weile zog sie den merklich an.

Irgendwann standen wir dann wieder vor dem Haus mit B.s Wohngemeinschaft. Schon daran gewohnt, daß ich in ihrer Gegenwart nicht viel sprach, zog sie mich einfach mit hoch in die Wohnung. Ich war irgendwie betäubt vor Überraschung. Es war schon recht spät und in der Wohnung war es bereits still. So gingen wir ohne weitere Begegnungen auf ihr Zimmer. Wir zogen unsere Jacken und Schuhe aus und in dem kärglich eingerichteten Zimmer gab es ohnehin kaum eine andere Wahl, als es sich auf dem schmalen Bett bequem zu machen.

Ohne weitere Umschweife umarmte B. mich wieder und wir küßten uns, wobei ich anfangs recht zaghaft war, aber einmal entschlossen, zeigte sich B. recht offen und zugänglich für Zärtlichkeiten und mit großer Aufregung begann ich dann, sie zu streicheln, wegen der dicken Klamotten natürlich nicht sehr effektiv, was für sie zunächst aber kein Problem zu sein schien. Die vorsichtige Art schien ihr schon recht zu sein. Jedenfalls sah sie offenbar keine ideologischen oder sonstigen Probleme mehr, wir waren hier also quasi rein privat aktiv.

Irgendwie hatte ich auch recht schnell begriffen, daß sie nun nicht mehr so forsch und selbstbewußt vorging wie zuvor, in ihrer Umarmung und ihren Küssen war sie recht zurückhaltend, aber das war eigentlich nur gut für mich, denn allein das reichte schon, um mich stark zu erregen und mich ziemlich durcheinanderzubringen. Ungeschickt fummelte ich an ihren dicken Klamotten herum, bis sie wohl irgendwie mitbekommen hatte, daß sie da doch besser nachhelfen sollte. Also löste sie ihre Umarmung, stand auf. Im Dämmerlicht konnte ich gerade so sehen, wie sie die Träger ihrer bunten Latzhose herunterstreifte und die Hose dann fallen ließ. Aus den Hosenbeinen stieg sie einfach aus, während sie gleichzeitig den dicken, selbstgestrickten Pullover über den Kopf zog. Jedenfalls ging sie da ganz ohne Pose oder Übertreibung vor, auch ohne besondere Eile und ohne auch groß auf mich zu achten.

Mit Socken, Unterhemd und Unterhose kam sie dann wieder zu mir ins Bett, um mich wieder zu umarmen. Erotische Unterwäsche, soweit man das erkennen konnte, hatte sie natürlich nicht, alles eher bequem und schlabberig, für mich aber ein Hochgenuß, sie so zu umarmen und an mich zu drücken. So oder so war ich entschlossen, fuhr mit den Händen unter ihr Unterhemd und streichelte sie. Mich erregte es stark, ihre zarte, weiche, warme Haut zu spüren, für sie war das offenbar auch komplett in Ordnung. So war es dann auch kein Problem, daß ich ihre Brüste streichelte und bald den Kopf unter ihr Unterhemd steckte, um ihren ganzen Körper zu küssen. So zog ich ihr dann auch kurzerhand das Unterhemd aus. Sie streifte dann auch noch ihre dicken Socken aus. Bis auf die Unterhose nackt, ich noch komplett angezogen, schien mir das dann auch nicht richtig zu sein, so stand ich nun auf und zog mich bis auf die Unterhose aus, wobei diese kaum noch das steife Glied beherbergen konnte.

Schnell legte ich mich wieder zu ihr und liebkoste sie weiter, während sie mich fast nur umarmte und vorsichtig meinen Rücken streichelte, meine Küsse auf den Mund aber gerne und intensiv erwiderte. So streichelte, küßte und massierte ich sie eine ganze Weile, bis ich es dann wagte, eine Hand hinten in ihre Unterhose zu stecken und ihren Po erst vorsichtig streichelte, dann zunehmend fester packte. Irgendwie war ich ganz froh, daß sie nicht viel mit mir anstellte, denn wenn sie das getan hätte, wäre ich sicher sehr schnell so erregt gewesen, daß ich einen Orgasmus gehabt hätte. So aber ging es ganz gut, mit etwas zittrigen Fingern streichelte ich sie weiter, küßte ich ihre Brüste, ihren Busen, ihren Bauch, auch den Bauchnabel.

Ihr schien das ganz gut zu gefallen und da war ich recht erleichtert, da ich ja keine praktische Erfahrung hatte und sie auch keine Anhaltspunkte oder Hilfen gab, was ich am besten tun sollte, wie es am besten anstellen, um sie in eine angemessene Stimmung zu versetzen oder diese zu steigern. Natürlich fummelte ich alsbald intensiver an ihrer Unterhose herum. Ich wollte sie herunterziehen, als sie dann doch aktiv wurde. Sie richtete sich auf, mich weiter umarmend. Dicht vor mir flüsterte sie dann: "Wir müssen aber ein Kondom verwenden." Ich nickte natürlich zustimmend und sie stand auf und kramte irgendwo im Zimmer herum. Dann stand sie wieder vor dem Bett, zog ihre Unterhose aus. Sie hielt mir die Hand hin, um mich hochzuziehen. So standen wir dann beide vor dem Bett.

In einer Hand hatte sie die Packung mit dem Kondom, zog mit der anderen an meiner Hose, was aber wegen der starken Erektion komplizierter war, als sie gedacht hatte. So hielt sie inne, die Hose zöge ich besser selber aus, schlug sie vor, was ich dann auch tat. Etwas verlegen standen wir voreinander im Dämmerlicht, bis sie dann die Packung mit dem Kondom aufriß. Dann meinte sie: "Ich knie mich aber nicht vor dich hin, um dir das überzuziehen!" Und damit setzte sie sich auch schon auf das Bett, faßte mich an der Hand und zog mich herum, daß ich vor ihr stand, mit der ganzen, steif aufgerichteten Pracht direkt vor ihr. Vorsichtig streichelte sie nun erst meinen Bauch, dann meine Oberschenkel, griff dann von unten sanft um meinen Hodensack, daß das Glied sich fast schmerzhaft versteifte und vor ihr erzitterte und wippte. Ich konnte mich kaum noch zurückhalten und fürchtete gleich, daß das nicht gutgehen wird, wenn sie beginnen würde, mir das Kondom übers Glied zu ziehen. Irgendwie an etwas anderes denken? Gelang mir aber nicht, also besser ehrlich sein. Also stieß ich verzweifelt hervor: "Warte, warte! Sonst komme ich gleich schon!" Mir war das peinlich, aber B. ließ sich nichts anmerken, zog mich neben sich aufs Bett und umarmte mich sanft: "Schon in Ordnung, ruhig bleiben!"

Umarmt fielen wird ins Bett und B. zog die Decke über uns, schmiegte sich einfach an mich. So hielt sie mich eine ganze Weile und ich wagte gar nicht mehr, irgendwas zu tun. Aber ihre Ruhe und gutmütige Geduld taten mir sehr wohl. Sie ließ mir einfach Zeit und fragte irgendwann: "Besser?" Ich sagte "Ja, ist jetzt besser!"

B. wagte also einen zweiten Versuch, streichelte wieder Bauch und Oberschenkel, dann vorsichtig die Penisspitze. Ich versuchte mich zusammenzureißen und sie machte weiter, Kondom drauf und abrollen, was mich wieder sehr stark erregte, was sie am zuckenden Penis auch wohl zu spüren schien, denn sie nahm mich wieder in den Arm und wir lagen wieder eine ganze Weile, bis sie wieder fragte: "Besser?" Und ich bestätigte dies mit einem knappen "Ja".

B. drehte sich mit mir in unserer Umarmung, daß ich oben lag. Sie zog ihre Beine an, daß ich zwischen ihnen lag. Die Wahl der Position schien für sie auch völlig unstrittig und undogmatisch zu sein. Wir küßten uns und mit der Hand zwischen unseren Körpern suchte ich nun nach ihrer Scheide, um irgendwie mit ihr zusammenzukommen. Selbige war zwar schnell gefunden und das Glied davor, doch es erwies sich als gar nicht so einfach, in sie einzudringen. Irgendwie war dann auch ihre Hand da und wir fummelten gemeinsam herum, bis es zu passen schien, denn inzwischen hatte sie mich mit ihren Beinen umklammert und zog mich nun an sich, daß ich in sie eindrang. Sie atmete dabei laut hörbar ein, hielt mich fest, daß ich mich nicht bewegen konnte, was auch besser war, sonst hätte ich gleich meinen Orgasmus gehabt. Ich war ziemlich nervös und auch etwas hilflos in ihrer nun überraschend kräftigen Umarmung. B. atmete wieder aus, hielt mich aber immer noch fest, wir küßten uns. Dann fragte sie leise: "Du bist gleich soweit, oder?" Ich entschuldigte mich und bestätigte, ich sei sehr stark erregt und aufgeregt. Sie meinte, bloß jetzt keine ernsthaften Entschuldigungen, obwohl meine anfänglichen Liebkosungen sehr schön gewesen seien, sei sie aber leider noch nicht so weit, das bekämen wir wohl so nicht mehr gemeinsam hin. Das sei aber kein Drama. Besser also, ich würde einfach mal machen, wenn sie gleich die Umklammerung wieder löse. Ohne eine Antwort abzuwarten, tat sie das dann, wir lösten uns etwas voneinander, sie zog sich aber gleich wieder an mich heran, daß ich spürte, wie meine Erregung auf den Höhepunkt zusteuerte, wie von selbst begann ich, rhythmisch mein Glied in sie zu stoßen bis ich einen heftigen Orgasmus hatte, daß sie mich gleich wieder fest umarmte und wir uns küßten. Erst als sich unsere Lippen wieder voneinander lösten, fragte sie lachend: "Nun wieder alles gut?" Und ich mußte auch erleichtert lachen: "Ja, nun ist es sehr gut." Sie hielt mich mit den Beinen weiter umklammert und wir küßten uns wieder.

Nach einer Weile meinte ich, wir sollten uns vielleicht doch um das Kondom kümmern und so entspannte sie sich. Vorsichtig hielt ich das Ende des Kondoms fest, als ich den bereits etwas erschlafften Penis aus ihrer Scheide zog. B. meinte nur: "Komm mit mir ins Bad!" Ich folgte also und entfernte dort das Kondom, welches B. einfach nahm und damit verschwand, während sie meinte: "Wasch das besser sorgfältig ab, dann komm wieder zu mir." Das tat ich, etwas verlegen standen wird dann nackt in ihrem Zimmer.

Sie schaute mich an und auf den derzeit erschlafften Penis, fragte mich, ob ich vielleicht nochmal könne nach einer Pause und etwas mehr Kuscheln? Oder sei ich nun müde? Sie lächelte mich dabei an, also nickte ich: "Ich glaube schon, daß es nochmal klappt ..." So kramte sie also noch ein Kondom hervor und sprang zurück ins Bett, legte das Kondom neben das Kopfkissen, winke mich heran: "Komm schon!"

So folgte ich ihr also unter die Bettdecke und wir kuschelten uns wieder eng aneinander. Für B. schien es kein Drama zu sein, daß sie eine offenbar so starke Wirkung auf mich hatte. Wie zuvor überließ sie es dann wieder mir, mit mehr Aktivitäten zu beginnen. Bemüht, meinen vorherigen vorzeitigen Abschluß wenigstens etwas auszugleichen, fing ich dann auch bald wieder an, ihre Brüste, ihren Busen, den Bauch und den Bauchnabel zu küssen, sie überall zu streicheln. Mit meiner Hand massierte ich die Innenseiten ihre Oberschenkel und dann ging ich mit den Fingern vorsichtig höher zu ihren Schamhaaren, streichele sie dort. Während sie zuvor nur zufrieden und zunehmend heftiger geatmet hatte, wurde sie nun jedoch recht schnell aktiv. Mit einer Hand hielt sie meine fest und flüsterte: "Vorsichtig bitte, dort ganz vorsichtig!" Ich war nun verunsichert und streichele sie erst einmal woanders. Gleichzeitig hatte ich wohl schon eine ganze Weile eine Stelle ihrer Brust geküßt, weswegen sie mit bat, besser die Stelle öfter zu wechseln, sonst sei es nicht mehr so angenehm. Das machte ich dann natürlich und bemühte mich um Abwechslung, während ich mit einer Hand diesmal die Außenseite eines Oberschenkels streichelte.

Nach einer kurzen Zeit kam wieder ihre Hand hinzu, zog die meine aber nun in Richtung Innenseite ihres Oberschenkels und zeigte mir dort etwas zögernd, was ich am besten dort anstellen sollte. Tatsächlich hatte das bald einen beachtlichen Effekt, während wir uns nun wieder auf den Mund küßten. Ihre starke Erregung hatte natürlich auch auf mich wieder eine Wirkung. Um sie darüber zu informieren, hatte ich dann auch gleich ihre Hand zu meinem Penis geführt. Ohne zögern streichelte sie nun diesen ein wenig. Dann fragte sie: "Willst du jetzt vielleicht besser das Kondom überziehen?" Ich war einverstanden und griff mir die Packung, legte mich neben sie, um es überzustreifen. Da ich ja nun schon einen Orgasmus hatte, war ich ganz hoffnungsvoll, daß es diesmal besser gehen würde und länger dauern, tatsächlich war es nun kein Problem, das Kondom überzustreifen und mich gleich wieder B. zuzuwenden und sie weiter zu liebkosen.

B. half mir, ihre Erregung weiter zu steigern. Wir wechselten etwas hin und her, bis ich dann wieder auf ihr lag. Wieder brachte ich mein Glied vor ihre Scheide und suchte ein wenig herum. Diesmal half B. nicht, atmete aber schnell und bereits heftig erregt. Die richtige Stelle hatte ich dann schnell selbst gefunden und drang in sie ein, die nun so feucht und heiß dort war und mich eng umschloß. Ich bewegte mich vorsichtig in ihr, vor und zurück und obgleich ich bereits wieder stark erregt war, hatte ich die Angelegenheit doch deutlich besser im Griff. B. war nun auch deutlich aufnahmefähiger, so daß ich die Intensität der Bewegungen gut steigern konnte, ohne daß der Reiz für mich zu stark wurde. B. bat mich nun, sie bitte sehr fest zu umarmen und mich schwer auf sie zu legen, also tat ich das und bewegte mich weiter rhythmisch in ihr, während sie mich und fest umklammerte, mit Armen und Beinen, mir aber für meine Bewegung noch genug Platz ließ. Dann stieß sie hervor, wenn ich wolle, könne ich nun schneller und heftiger machen, für sie sei das in Ordnung, sie sei nun bereit, nur sollte ich besser ihren Mund mit einem Kuß verschließen. Also folgte ich dem, wir küßten uns und atmeten gegenseitig in uns ein und aus, daß mir schon schwindelig wurde, während meine Stöße tief in ihrem Leib immer heftiger wurden, bis bei mir der Punkt überschritten war, wo es kein Zurück mehr geben konnte, also weiter, noch heftiger, doch da bäumte sie sich auch schon heftig unter mir auf, mit einer Kraft, die ich bei ihr gar nicht vermutet hatte, gleichzeitig stöhnte sie heftig auf, ihr Leib glühte in unserer Umarmung und erzitterte. Ich war so erschrocken, daß ich gar nicht mehr wußte, was tun, automatisch stieß ich meinen Penis immer noch in sie hinein, sie umklammerte mich nun fest mit Armen und Beinen und sank mit mir zurück ins Bett, ließ mir nun kaum noch Platz für Bewegungen, nahm mir mit ihrem Kuß noch immer den Atem, doch dann hatte auch ich endlich meinen Orgasmus und entlud mich heftig in sie.

Dann lagen wir einfach nur noch da, immer noch fest umklammert und uns küssend und irgendwie abwechselnd durch die Nasen atmend, bis wir uns deutlich beruhigt hatten und ihre feste, fast beängstigende Umklammerung sich dann irgendwann löste, daß ich mich vorsichtig aus ihr zurückziehen konnte und matt neben sie ins Bett rollte. Wir lagen einfach schweigend und immer noch schnell atmend nebeneinander, eine ganze Weile herrschte Stille. Nun fragte ich: "Nun wieder alles gut?" Und sie antwortete: "Ja, nun ist es sehr gut." Und dann küßten wir uns vorsichtig wieder und mußten beide lachen.

Anschließend half sie mir dann wieder mit der Entsorgung des Kondoms und wir gingen zurück ins Bett und kuschelten uns zufrieden aneinander. B. war nun wieder voll bei Sinnen und meinte dann, sie könne das nicht oft ertragen und es sei bedenklich, wie sie klammere, wenn es so weit sei, ich hätte es ja nun erlebt, das sei alles nicht gut, erst mit diesem beängstigenden Druck der Körper passiere bei ihr etwas und was für mich vermutlich noch schlimmer sei, für einen Monat hätte sie nun sicher erst einmal genug. Besser also, wir beließen es dabei und ich würde mich woanders um Ausgleich bemühen. Ich aber nahm sie einfach in den Arm: "Alles in Ordnung!" Und da mußte sie dann doch lachen. Irgendwie war sie offenbar zu stark mit ihren Problemen beschäftigt gewesen, um meine Ungeschicklichkeiten überhaupt zu bemängeln, fürchtete offenbar nur um mein Wohlbefinden bei der Affäre. Vielleicht hielt sie Kritik oder Diskussionen wenigstens bei dieser Angelegenheit aber auch für unangemessen oder unhöflich oder sie war dabei dann doch weit weniger selbstbewußt und selbstsicher, als ihr sonstiges Auftreten hätte vermuten lassen können.

Wie sich herausstellte, war das allerdings ihr Ernst, was sie gesagt hatte und sie war dann wieder sehr distanziert und wollte mit mir nicht viel zu tun haben. Also ließ ich sie erst einmal in Ruhe, besuchte nach vier Wochen jedoch wieder ihre Sprechstunde, ziemlich zum Ende derselben. Nach der Klärung einer sachlichen Frage saß ich ihr dann einfach gegenüber und schaute sie an. Sie begriff natürlich recht schnell und meinte, ob das wirklich mein Ernst sei, sich noch einmal mit ihr einzulassen. Ich hatte aber nur genickt und sie angelächelt. Sie aber hatte immer noch Bedenken, das sei nicht gut für mich. Trotzdem war sie dann doch recht schnell einverstanden und schlug einen Termin vor.

Ähnlich wie bei ersten Mal gingen wir dann erst wieder abends spazieren, um dann tief in der Nacht in ihr Zimmer zu gehen. Nun hatte ich sie ja schon etwas kennengelernt und habe mich daher nicht ganz so ungeschickt angestellt wie beim ersten Mal, aber irgendwie war die Aufregung dann wieder bei mir deutlich größer. Also gab es dann wieder einen zweiten Versuch, der auch für B. sehr befriedigend war. Ich habe ihr erzählt, daß es mit ihr das erste Mal gewesen sei und ich glaube, da fühlte sie sich wirklich etwas geschmeichelt, meinte aber auch, dann sei sie sicher nicht die richtige für mich, denn zum Üben taugten unsere kleinen Treffen nun wirklich nicht. Ich müßte eigentlich jemanden zum Üben haben. Weder hatte ich sie so praktisch eingeschätzt, noch hielt ich das in dem Zusammenhang für richtig, aber sie meinte, wir sollten das mal diese Nacht nicht diskutieren, sondern lieber zufrieden sein. Nun hatte ich sie zwar nicht als besonders romantisch eingeschätzt, grübelte aber schon darüber, ob das alles zu ihrem emanzipierten Konzept paßt, vielleicht schon, wenn man da von einem freien, gleichberechtigten Ausleben der Sexualität ausgeht und keinen Wert auf gegenseitige Besitzansprüche legt.

Hinsichtlich ihrer Bedürfnisse war B. wirklich eine Konstante, immerhin war sie nicht zuletzt deswegen mit weiteren Treffen monatlich einverstanden, zu mehr war sie allerdings nicht zu bewegen, obwohl ich es schon gut gefunden hätte, wenn wir nur mal gemeinsam etwas unternommen hätten, meinetwegen auch nur Hand in Hand durch den Park gehen, aber auch das schien für B. nicht in Betracht zu kommen. Sie redete mir immer gut zu, doch nach was Soliderem zu suchen, aber ich hing natürlich sehr an ihr. B. hing aber irgendwie an der Idee, mir eine Freundin zu verschaffen, die in ihren Bedürfnissen flexibler war, ihr fiel aber über Monate niemand ein, so daß ich dachte, das sei alles nur Rederei, um mich ein wenig zu foppen und sie vielleicht selbst etwas zu quälen. Immerhin trafen wir uns nun auch sonst einmal die Woche in der Mensa.

Und dann stellte sie mir unvermittelt bei einem Mensatreffen D. vor, eine Freundin oder Bekannte von ihr offenbar, jedenfalls bereits Doktorandin, also ein paar Jahre älter als B. oder ich. Ich durchschaute erst den Zweck nicht, D. wohl auch nicht, aber wie ich dann später beim nächsten Treffen mit B. erfahren konnte, hatte sich D. vor einiger Zeit, länger als einem halben Jahr jedenfalls, komplett mit ihrem ehemaligen Freund zerstritten, der hatte kurz davor seinen Doktor fertig und offenbar fand D. dessen neue Stelle nicht in Ordnung. Der räumliche Abstand zeitlich bis zum Ende ihrer Arbeit wäre wohl in Ordnung gewesen, aber was er da für einen Job angenommen hätte, sei wohl nicht in Ordnung gewesen. D. hatte wohl nie Details verraten, jedenfalls ging ihr Freund wohl davon aus, alt genug zu sein, um über ihrem Idealismus zu stehen und damit war die Angelegenheit irgendwie erledigt. Seitdem war D. allein, was ja nun an sich nicht lange ist, zumal D. ja ohnehin mit ihrer Doktorarbeit gut zu tun hatte. B. hielt das aber jedenfalls für eine angemessen lange Frist und zugleich gute Chance, um da zu intervenieren.

Ich ahnte eigentlich erst, was B. plante, als sie begann mich darüber auszufragen, ob ich D. attraktiv fände, was sie geschickt formuliert hatte, so daß sie schnell heraus bekam, daß ich sie durchaus attraktiv fände. So hat sie mir dann auch anvertraut, daß D. mich wiederum ziemlich süß fände, was sie auf die Idee gebracht habe, daß da vielleicht doch zum Vorteil aller etwas zu machen sei. Jedenfalls, wenn es mich nicht stören würde, daß sie ein paar Jahre älter sei, was sie sich aber nicht vorstellen könne, denn um ein paar Jahre würde ich nicht so kleinlich sein. Nun, irgendwie hatte sie mich um den Finger gewickelt und D. wohl dann auch, womit sie einmal mehr gezeigt hatte, welch ein Rätsel in ihr verborgen steckt.

Und dann saßen wir wieder zu dritt in der Mensa und plauderten und irgendwie wirkte das feine Netz, welches B. um uns gesponnen hatte. Irgendwie hatte B. es dann ganz plötzlich eilig und wir saßen allein am Tisch, etwas verlegen schweigend, dann ein Thema suchend. D. brauchte etwas Erholung und so kamen wir auf die Idee mit einem Besuch im Sprengelmuseum am Samstag. Und so geschickt, wie B. das eingefädelt hatte, folgte dem lustigen Nachmittag dann noch ein lustiger Abend und weil wir uns ja ohnehin im Grunde darüber einig waren, landeten wir dann auch im Bett. D. hatte wirklich ziemlich unter Druck gestanden, nicht nur weil es bei der Arbeit eine unerwartete Komplikation gegeben hatte, sondern wohl auch noch aus Ärger über ihren Ex-Freund. Jedenfalls entlud sich das dann recht heftig in einer ziemlich wilden Nacht. Am nächsten Morgen war uns das alles wieder recht peinlich. Aber über das Frühstück legte sich das dann und wir plauderten wieder. D. wußte bereits über B.s stark zeitabhängige Bedürfnisse, versicherte mir allerdings, daß die Entwicklung mit mir ziemlich neu und überraschend gewesen sei, weil B. erst eine ganze Weile einmalige Abenteuer gesucht habe, dabei aber wohl irgendwie schlechte Erfahrungen gemacht habe und dann über zwei Jahre niemanden mehr gehabt habe. Das falle ungefähr mit dem Wechsel in ihrem Kleidungsstil zusammen, also vorher sei der nicht derart ausgeprägt individuell alternativ gewesen. Dann hat sie mich auch noch ausgefragt, warum B. uns wohl verkuppelt habe und ich gestand ihr dann den Sachverhalt meiner fehlenden Erfahrung einerseits und B.s Befürchtung, daß die monatlichen Treffen meinen Bedürfnissen nicht genügen würden und auch nicht dazu taugten, mir mehr Erfahrungen zu verschaffen. D. mußte lachen, da seien wir ja ein tolles Trio. Und ich dachte schon, damit wäre die Sache erledigt, aber sie meinte, wenn ich wolle, das mit der Erfahrung bekämen wir schon hin. Ihre Bedürfnisse seien jedenfalls derzeit andere als die von B., da werde das schon passen mit uns beiden. Aber, so fuhr sie fort, ich müsse mir darüber im klaren sein, das sei mir ihr nur auf Zeit. Mit B., wenn ich mit ihr klar käme, wer weiß, aber wenn sie mit ihrer Arbeit fertig sei, sei sie weg und unsere Angelegenheit spätestens dann erledigt.

Nun, ich ließ mich drauf ein, traf mich mit D. häufig zu wilden Spielereien, die sich immerhin nicht als Lehrerin aufführte, aber reichlich Gelegenheit bot, Erfahrungen zu machen. D. war recht ungestüm, wild, aber auch flexibel und locker und ihr Bedürfnis schien es zu sein, mit mir einfach Druck und Streß abzubauen. Recht verspielt hatte sie immer wieder irgendwelche Ideen, ließ aber irgendwie nie dabei auch nur den Verdacht aufkommen, die paar Jahre Unterschied zwischen uns und ihre größere Erfahrung würden ihr irgendeine führende Position zuspielen. Mit ihr passierte irgendwie immer etwas und sie schlug einfach mal unverbindlich vor, was wir so anstellen könnten oder hörte dann auch, was ich mir so vorstellte. So lief das mit D. jedenfalls nicht nur sehr entspannt, sondern dann auch sehr entspannend für beide Seiten. Irgendwie kam das auch B. zugute, die monatlichen Treffen mit ihr waren dadurch nicht weniger aufregend, aber ich konnte mich viel besser darauf einstellen.

Probleme mit diesem Arrangement gab es dann wirklich erst, als wir D.s Doktortitel gefeiert hatten und diese auf Jobsuche war. Wie angekündigt kündigte D. dann unsere Beziehung auf. Irgendwie hatte sie bei der Jobsuche auch wieder Kontakt zu ihrem Ex-Freund bekommen, der seinen Fehler mit dem Job längst eingesehen hatte und anderswo untergekommen war. Der Job schien moralisch vertretbar, denn da fing auch D. bald an und wie wir nachher erfuhren, sind die beiden wieder zusammengekommen.

B., die inzwischen längst mit ihrer Diplomarbeit begonnen hatte, sorgte sich nun wieder um meine Bedürfnisse und begann wieder damit, daß sie nicht gut für mich sei. Richtig arg wurde es, als sie dann darauf bestand, daß wir uns öfter zum Sex treffen sollten, da D. ja nun aus dem Rennen war. Anfangs war ich erfreut und habe eingewilligt, doch schnell stellte sich heraus, daß sie das nur meinetwegen wollte, für sie war es nur eine Belastung, richtige Befriedigung fand sie dabei gar nicht mehr, nicht einmal mehr einmal im Monat, da konnte ich mich so geschickt anstellen, wie ich wollte. Und durch die Erfahrungen mit D. hatte ich da schon viel mehr Möglichkeiten, zudem kannte ich B. ja nun schon viel besser und auch, wie sie sich verhielt und was das bedeutete. Allerdings traf das keineswegs mehr zu, als wir uns häufiger trafen. Das brachte bei B. irgendwie alles durcheinander.

Das führte uns dann richtig in die Krise, B. konnte sich nicht richtig konzentrieren und das war dann auch nicht gut für ihre Arbeit und ihr Wohlbefinden insgesamt. Natürlich gefiel mir das nicht und auf meine Veranlassung hin trafen wird uns wieder nur einmal im Monat, was zwar bei B. den gewünschten Effekt hatte, trotzdem war diese nicht so recht zufrieden, mehr mit sich selbst, weil sie sich immer für alles verantwortlich sah. Immerhin hat sie so ihre Diplomarbeit gut über die Runden gebracht, weil sie wieder ausgeglichen war, obwohl sie sich gleichwohl darüber beschwerte, daß ich sie nicht ernst genommen hätte, als sie mir gesagt habe, daß sie ziemlich verkorkst und nicht gut für mich sei. Ich nahm das alles nicht so richtig ernst, bis sie mir dann erzählt hat, sie habe bei einer anderen Uni eine Doktorarbeit angenommen und damit sei ich frei. Ich wollte natürlich gar nicht so frei sein, schlug vor, auch zur anderen Uni zu wechseln, aber sie wollte lieber Schluß machen, aus Prinzip und um mir weiteres Elend mit ihr zu ersparen. Daraus hat sich dann ein bizarrer Streit entwickelt, weil wir uns beide sehr mochten und uns aneinander gewöhnt hatten, aber irgendwie war der Zauber unserer merkwürdigen Beziehung gebrochen und B.setzte sich durch. Nach einer letzten, sowohl sehr befriedigenden als auch etwas melancholischen Nacht haben wir uns dann verabschiedet und B. zog weg. Wir hatten dann kaum noch Kontakt, gesehen habe ich sie nicht mehr. Nun, seitdem war ich dann also wieder allein.

M hat die ganze Zeit gespannt zugehört, nimmt mich nun tröstend in den Arm und meint, so optimal sei das ja letztlich nicht für mich gelaufen, aber immerhin eine Affäre gleich mit zwei Frauen, da hätte ich ja doch schon allerhand erlebt, ich hätte also etwas untertrieben, daß bei mir nicht so viel passiert sei. Immerhin könne sie versichern, daß sie sich nicht rar machen wolle und eine Befristung sei bei ihr auch nicht geplant. Ich müsse auch nicht befürchten, daß sie mir eine andere oder weitere Freundin vermitteln werde, was da anliege, möchte sie dann doch schon unter ihrer Zuständigkeit behalten. Von daher dürfe ich also hoffen, daß wir uns besser arrangieren könnten. Damit schmiegt sie sich eng an mich und ich küsse sie sanft auf die Stirn.

Wir plaudern noch etwas weiter über das Erzählte, bis wir ganz müde sind und einschlafen.

Sex ist nur schmutzig, wenn er richtig gemacht wird.

Woody Allen

Sex ohne Liebe ist ein hohles Erlebnis - aber von den hohlen Erlebnissen ist es eines der schönsten.

Woody Allen

Das Maß von unbefriedigter Libido, das die Menschen im Durchschnitt auf sich nehmen können, ist begrenzt.

Sigmund Freud

Es behagt mir, den Leuten dieses Wort 'Lust', das ihnen so zuwider ist, bis zum Überdruß zu wiederholen.

Michel de Montaigne

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