Der Prinz und der Gloeckner
Gedichte

Gelassen sein

(2018-12-07)

Der kühle Schein
Der Sonne
Schweigt
Golden glänzen
Nasse Schatten
Schweigend ziehen Wolken fort
Auf Schienen der Allee
Fröhlich quiekt ein Kind
Weil der Schnee
Des Tages blasser Stunde
Im Schweigen hüllt
Der Zeiger regt sich nicht mehr
Hektisch erscheint seine Starre
Lachend erbleicht ein Passant
Denn es zischt nach Marmelade
Der Irrtum
Im Detail
Kann eine Trübe tassen
Wo stürmt die Erkenntnis?
Lichter wird es nicht
Der Durst wird bürstig
Blumig wirkt
Der hohle Wind
Nicht die Fische wollen
Auf auf den Teller
Das Tofu will sich
Auch erfreuen
In kühle, zarte Kühe
Wo der Strom ist
Doch gleichgültig zerteilt
Der Knecht
Den Herren
Der lacht dazu
Warum?
Stil:Hier kann eine Stilvorlage ausgewählt werden! 0Stil: Einfach (Besonders für Netscape4, Opera4, MSIE4/5/6)  1Stil 1: Beinahe traditionell (Sinnvoll für die meisten browser).Stil 1.: Variation zu Stil 1, bunt 2Stil 2: 5. Generation (Zum Beispiel für Gecko, Mozilla5, Netscape6/7, Opera6/7, Konqueror, Safari).Stil 2: Variation zu Stil 2, bunt 3Stil 3: 5. Generation (Zum Beispiel für Gecko, Mozilla5, Netscape6/7, Opera7, Konqueror, Safari)  4Stil 4: 5. Generation (Vor allem für Gecko, Mozilla5 (>1.0), Netscape7, Opera7, Konqueror 3.2)  NStil: kein CSS (Für Puristen oder eigene Stilvorlage)  DStil: Zum Drucken